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Bei den schwarzen, grünen oder grauen Ablagerungen auf Häuserfassaden, Terrassen und Pflastersteinen handelt es sich in ländlichen Gegenden um Algen und Flechten. In der Stadt um Ruß und Dreck. Wer die Flechten entfernen will, und das möglichst schonend und langfristig, nutzt dazu am besten Easy Clean Protect Boden|Wand.
An Hausfassaden sind sie als unschöne Ablagerungen oft schon von weitem zu sehen. Wie Schlieren ziehen sie sich am liebsten über die Wetterseite des Hauses. Diese Schwarzalgen, Pilze oder Flechten verunstalten aber nicht nur die Häuserfront. Auch auf Terrassenplatten und Pflastersteinen hinterlassen sie ihre Spuren. Haus, Garten und Terrasse sehen dann alt und verwittert aus. Um den alten Glanz wieder herzustellen, muss man die Flechten entfernen. Dazu gibt es eine Reihe mehr oder minder erfolgreiche Möglichkeiten.
Flechten sind eine Lebensgemeinschaft zweier Organismengruppen, zwischen Algen und Pilzen. Sie sind bei der Wahl ihrer Lebensumgebung nicht zimperlich. Sie besiedeln alle ihnen zusagenden Flächen wie Baumrinden, Steine, Felsen und leider auch Mauern, Fassaden und Steinböden im Freien. Schon ein wenig Feuchtigkeit wie beispielsweise der morgendliche Tau, häufige Durchfeuchtungen durch Regenfälle auf den Wetterseiten von Gebäuden und dazu der in der Luft stets allgegenwärtige Staub liefern die Grundlagen für den Algenwuchs, bekannt als Schwärze oder Schwarzalgen an Häuserfassaden. Umherfliegende Pilzsporen in der Luft reichen dann aus, damit sich auf den Schwarzalgen auch Flechte bilden.
Übrigens: Die Flechtenbildung hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt. Grund sind die besseren Umweltbedingungen. Flechte benötigen vor allem saubere Luft und vertragen keinen sauren Regen. Deswegen sind die schwarzen Ablagerungen an Häuserfronten viel befahrener Straßen keine Algen, sondern Ruß und Staub. Flechte bilden sich dort nur selten.
Flechten sind zwar nicht giftig. Die Kombination aus Algen und Pilzsporen können aber Allergien auslösen. Darüber hinaus haben sie weitere unangenehme Begleiterscheinungen. Sie können …
Einige Algenarten sind nach Ansicht von Baufachleuten auch in der Lage, die auf Außenwänden aufgebrachten Farbanstriche zu schädigen.
Starker Flechtenbewuchs auf Außentreppen und Terrassen kann sich bei feuchter Witterung zu glitschigen Belägen entwickeln, die im schlimmsten Falle folgenschwere Stürze verursachen können.
Die verschiedenen Methoden, Flechten zu entfernen, versprechen leider nur einen sehr unterschiedlichen Erfolg.
Wer manuell Flechten entfernen will, braucht dazu vor allem Zeit und Ausdauer. Die unliebsamen Bewohner mit dem Drahtbesen wegzukratzen, kann bei großflächigen Besiedlungen recht anstrengend werden. Zudem ändern sich die Lebensbedingungen der Algen nicht wesentlich. Eine baldige Rückkehr der Flechten ist also wahrscheinlich.
Häufig als umweltschonend angepriesene Hausmittel sind ebenfalls nur beding empfehlenswert. Essig, Soda, Cola oder Natron zeigen nur selten die gewünschten Ergebnisse.
Der Einsatz aggressiver Reinigungsmittel zur Flechten-Entfernung verbietet sich aus ökologischen Gründen. Die Rückstände der Reiniger würden ungeklärt mit den abgespülten Flechten und Bakterien über den Boden in das Grundwasser gelangen.
Auch ist bei der Anwendung dieser Mittel kein Schutz vor einem Neubewuchs gegeben.
Um einfach und schnell Flechten zu entfernen, wird häufig der Hochdruckreiniger empfohlen, mit dem die Terrasse oder die Hausfassade abgestrahlt wird.
Der starke Druck kann jedoch bei wiederholter Anwendung empfindliche Oberflächen wie beispielsweise Kalkstein oder Sandstein schädigen. Die Folge: Geschädigte Gesteinsoberflächen nehmen mehr Feuchtigkeit und Staub auf als intakte Flächen und bieten somit noch bessere Bedingungen für einen wiederholten Befall mit Flechten und Bakterien.
Daher wird empfohlen, diese Methode für die Reinigung der Terrasse nur unter vorsichtiger Handhabung des Hochdruckreinigers anzuwenden. Ein ausreichend großer Abstand zur Oberfläche mildert etwa den Druck und schont das Material.
Zudem tritt bei Einsatz des Hochdruckreinigers manchmal der unerwünschte Nebeneffekt auf, dass der Sand in den Fugen zwischen den Steinen oder Platten entfernt wird. Dann werden Nacharbeiten erforderlich.
Die Terrasse mit dem Hochdruckreiniger zu säubern, bietet wie schon bei den anderen Methoden keine Garantie, dass die behandelten Flächen nicht nach kurzer Zeit wieder von Flechten überwuchert werden.
Wer effektiv, schonend und langfristig Flechten entfernen will, verwenden das Produkt KNOPP Easy Clean Protect Boden|Wand.
Es beinhaltet weder Chlor noch Säuren und wurde speziell zur Bekämpfung von Flechten, Bakterien (Schwärze, Schwarzalgen), Algen und anderem Grünbelag entwickelt. Easy Clean Protect Boden|Wand bietet neben der Flechten-Entfernung einen zwei- bis vierjährigen Schutz vor Neubefall durch die Versiegelung der gereinigten Oberflächen.
Bei starkem Bewuchs durch Flechten wird auch hier der Belag zunächst manuell entfernt. Danach trägt man den Flechten-Entferner je nach Größe der zu behandelnden Fläche mit einem Pinsel, Quast (Kleisterpinsel) oder einem handelsüblichen Haushaltsschrubber auf. Regen und Feuchtigkeit lösen die Wirkung des Reinigers aus, die bis zur vollständigen Beseitigung des Flechtenbewuchses anhält. Weitere Nachbehandlungen sind nicht mehr nötig.
Flechten sind Lebensgemeinschaften aus Algen und Pilzen, die sich bevorzugt auf feuchten, schattigen oder schlecht belüfteten Oberflächen wie Terrassen, Pflastersteinen oder Fassaden ansiedeln. Sie nutzen Regenwasser, Staub und Mineralien, um zu wachsen und verursachen mit der Zeit unschöne, oft farblich abweichende Beläge auf Steinoberflächen.
Die KNOPP Easy Clean Protect Flüssigkeit wird einfach auf die betroffene Oberfläche aufgetragen (mit Bürste oder Haushaltsschrubber). Danach übernimmt der Regen die weitere, tiefenwirksame Reinigung. Das Produkt wirkt oberflächenschonend und schützt zusätzlich vor Neubewuchs – oft ohne Nachbehandlung
Die sichtbare Wirkung setzt meist innerhalb von 6–8 Wochen ein. Je nach Witterung, Verschmutzungsgrad und Oberfläche kann die vollständige Entfernung jedoch mehrere Monate dauern. Bei sehr starkem Befall kann eine zweite Anwendung sinnvoll sein.
Mechanische Entfernung (z. B. Bürste) kann den oberflächlichen Bewuchs lösen, reicht aber allein selten aus und ist arbeitsintensiv. Hochdruckreiniger können Steinoberflächen beschädigen, besonders bei porösen Materialien wie Sandstein oder Naturstein. Dadurch können sich Flechten leichter ansiedeln und die Reinigungsintervalle verkürzen sich. Die Kombination aus schonender chemischer Behandlung und mechanischer Vorarbeit ist meist effektiver.
Nein. Der KNOPP Flechtenentferner ist gebrauchsfertig und benötigen keine Nachbehandlung oder Abspülung. Regenwasser aktiviert die Reinigung und sorgt für die kontinuierliche Wirkungsentfaltung. Eine Nachbehandlung ist in der Regel nicht nötig, außer bei extrem starkem Bewuchs.
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